Alte Stromkabel, Netzkabel und Verlängerungskabel mit Stecker gehören nicht in den Restmüll. Sie enthalten wertvolle Metalle, Aluminium und Kunststoffe, die zurück in den Wertstoffkreislauf gehören. Hier steht, welche Kabel wir annehmen und wie die Einsendung funktioniert.
Für Stromkabel mit Stecker: nein. Ein Netzkabel, Verlängerungskabel oder Gerätekabel ist kein normaler Haushaltsabfall. Es enthält leitende Metalle, Isolierungen und oft Stecker oder Kontakte. Im Restmüll werden diese Rohstoffe verbrannt oder gehen dauerhaft verloren.
Mehr Details zur rechtlichen Einordnung stehen auf der Seite ElektroG & Recht. Für die praktische Entsorgung gilt: sammeln, verpacken, über Wertstoffhof, Rücknahmestelle oder Kabelrecycling abgeben.
Stromkabel mit Stecker, Kupplung oder Gerätebezug gehören in die getrennte Erfassung – nicht in die graue Tonne. Ob ein einzelnes Kabel reicht und was bei Kabelresten ohne Stecker gilt, liest du auf Kabel im Restmüll oder Elektroschrott?
Angenommen werden typische Strom- und Haushaltskabel aus Wohnung, Keller, Garage und Umzugskarton – egal in welchem Zustand, egal wie viele. Eine Vorsortierung ist nicht nötig.
Stecker, Kupplungen und kleine Anbauteile müssen nicht abgeschnitten werden. Das spart Zeit und verhindert unnötige Verletzungsgefahr beim Sortieren zu Hause.
Batterien, Akkus, Flüssigkeiten, stark verschmutzte Materialien und komplette Elektrogeräte ohne vorherige Absprache gehören nicht in die Stromkabel-Sendung.
Eine vollständige Übersicht aller Typen findest du auf der Kabelarten-Seite; den ausführlichen Ratgeber „Kabel richtig entsorgen“. Wie du deine Kabel per Post einsenden kannst – einfach per Paket – zeigt die Startseite. Für IT-Leitungen gibt es die Seite Netzwerkkabel entsorgen, für Verschnitt und Installationsreste Kabelreste entsorgen und für USB- und Ladekabel Ladekabel entsorgen.
Es gibt mehrere zugelassene Wege. Welcher passt, hängt von Menge, Aufwand und Komfort ab.
Statt Anfahrt, Öffnungszeiten und Sortieren: einpacken und abschicken. Kein Formular, keine Voranmeldung, keine Sonderverpackung.
Nach dem Eingang werden die Kabel gewogen und vorsortiert. Danach werden die Materialien mechanisch getrennt. Ziel ist, die enthaltenen Metalle und das Aluminium zurückzugewinnen und die Kunststoffe soweit möglich geordnet weiterzuverwerten.
Der genaue Ablauf ist auf der Seite Recycling-Prozess beschrieben, die Klimabilanz auf der Nachhaltigkeitsseite. Wichtig ist: Ein altes Stromkabel ist kein wertloser Abfall, sondern eine kleine Rohstoffquelle.
Unsicher, welcher Weg passt? Der Blogartikel Kabel richtig entsorgen fasst die Grundregeln zusammen. Mehr zur Umweltwirkung steht unter Nachhaltigkeit.
Einfach einpacken, frankieren und absenden. Kein Anmelden, kein Warten – direkt an unsere Adresse.
Paketschein online erstellen – deinen Versanddienstleister wählen:
Stromkabel mit Stecker, Kupplung oder Gerätebezug gehören nicht in den Restmüll, sondern in die getrennte Erfassung. Reine Kabelreste ohne Stecker können anders eingeordnet sein, sollten aber ebenfalls recycelt werden.
Netzkabel, Verlängerungskabel, Gerätekabel, Kaltgerätekabel, Lampenkabel, Mehrfachsteckdosen mit Kabel und gemischte Haushaltskabel – egal in welchem Zustand, ab einem einzigen Stück.
Nein. Stecker, Kupplungen und kleine Anbauteile können am Kabel bleiben. Die Sortierung erfolgt nach dem Eingang.
Ja. Es gibt kein Mindestgewicht. Ökologisch sinnvoller ist es aber, mehrere alte Kabel zu sammeln und gemeinsam zu versenden.
Ja, Verlängerungskabel und Mehrfachsteckdosen mit Kabel können mit in den Karton. Akkus, Batterien und Flüssigkeiten gehören nicht dazu.
Die Versandkosten trägt der Einsender. Für die Annahme der Kabel fällt bei Kabelwerk Gronau keine zusätzliche Entsorgungsgebühr an.